Folgende Therapie- und Diagnoseformen 
werden je nach Indikation des Patienten in unserer Praxis angewendet bzw. kombiniert:

KLASSICHE HOMÖOPATHIE

Es wird ein Konstitutionsmittel ausgewählt, das individuell auf den Charakter und die Symptomatik der Krankheit abgestimmt ist.

Was ist ein Konstitutionsmittel?
Konstitutionsmittel erfassen den Patienten in möglichst umfassender Weise und unter besonderer Berücksichtigung seiner Individualität. Nur so hat man mit den winzigen Kügelchen zufriedenstellende Erfolge. Es wird eine Anamnese gemacht, die jegliche Charakterzüge und individuellen Eigenschaften genauso berücksichtigt wie die genauen Symptome der Krankheit. 

Die Homöopathie gibt einen Impuls für die Selbstheilung von Körper und Psyche und kann sehr gut mit Kräutern kombiniert werden. Wir arbeiten auch gerne mit Blütenessenzen wie die von Dr. Bach oder mit Australischen Buschblüten.

 

TRADITIONELLE CHINESISCHE MEDIZIN (TCM)

Diese jahrtausendealte Heilweise hat ein ausgeklügeltes Diagnoseverfahren, mit dem man mit wenigen Griffen zugrundeliegende Ursachen von Krankheiten feststellen kann. Diese Methodik wird bei mir bei jeder Routineuntersuchung integriert. Denn jede Zunge erzählt mir ohne Worte, was im Inneren des Körpers vor sich geht (Zungendiagnostik). 

Mit Hilfe von chinesischen und westlichen Kräutern wird bei Bedarf, je nach Krankheitsausprägung, eine Rezeptur zusammengestellt, die den pathogenen Prozess ausleitet und den Körper stärkt.

Diverse chinesische Präparate sind sehr potent, sie haben gute Heilungsstatistiken – um ein Vielfaches besser als die Chemotherapie. Meist eher bittere Kräuter, für Katzen auch in besser schmeckender Tropfenform oder Tablettenform möglich, kann man ev. auch selbst in Kapseln abfüllen.

ERNÄHRUNGSBERATUNG

Da eine natürliche und artgerechte Ernährung essentiell für die Wiederherstellung des körpereigenen Regulationssystems ist, wird ein Futterplan erstellt, der exakt auf Ihren Liebling und dessen Genesung (und die Möglichkeiten des Besitzers) abgestimmt ist. 

Es soll für alle einfach sein, aber auch den Bedarf des Tieres abdecken. Es gibt viele Alternativen in Bezug auf das Barfen an sich bedeutet für uns schlicht und einfach: artgerechte Ernährung.

Nahrungsergänzungen
Antioxidantien: die Müllschlucker! Ohne geht es nicht! Fänger von freien Radikalen, also schädlichem Müll des Körpers: Vitamin C, auch Curcuma, Weihrauch, Alphaliponsäure, Krillöl, Heidelbeeren etc.

Vitalpilze, Heilpilze
Die bekanntesten sind Reishi und Shiitake. Stärkung des Immunsystems und auch tumorhemmende Wirkung

 

AKUPUNKTUR

Keine Angst vor Akupunktur-Nadeln! Diese sind hauchdünn, und oft merken unsere Lieblinge das Stechen nicht einmal! Sowohl bei chronischen als auch bei akuten Beschwerden wie Durchfall, Erbrechen, Arthrosen usw. können ein paar Nadeln am richtigen Ort wundervolle Dienste leisten. 

Die Akupunktur wird meist ergänzend zu den anderen Methoden eingesetzt und es braucht, je nach Schwere der Symptome, ca. 1-10 Sitzungen (je nach Indikation wird auch mit Softlaser oder Moxa gearbeitet). Die Akupunktur reguliert oft in kürzester Zeit die Abläufe im Körper und führt schon beim Verlassen der Praxis zu einem erhöhten Wohlbefinden. Bei chronischen Beschwerden sind häufigere Sitzungen notwendig. 

Auch bei nervösen Hunden kann man mit ein paar Nadeln einen tollen Ausgleich schaffen. Sowohl Katzen als auch Hunde lassen sich in den allermeisten Fällen das Stechen sehr gut gefallen. Viele entspannen sich während der Akupunktur oder schlafen sogar ein.

ZUSÄTZLICH

Öffnen und Stärken der Ausscheidungsorgane 
Niere, Leber, Haut, Blase, Lunge

Individuelle Infusionstherapien

Psychoonkologische Begleitung für die Betreuer des Patienten

Palliativmedizin, Schmerztherapie 
(sowohl alternativ als auch mit Opiaten und Entzündungshemmern)

Sterbebegleitung